Warum nicht Sprachreisen für Erwachsene und Schnorcheln auf Oahu verbinden?
Die Insel und die Sprache kennenlernen
Hawaii gehört zu den USA. Es ist der 50. Bundesstaat, folglich wird hier Englisch gesprochen. Und gerade Englisch ist eine Sprache, die man überall auf der Welt spricht, versteht und anwenden kann. Weltweit wird sie von bis zu einer Milliarde Menschen gesprochen, also rund einem Fünftel der Weltbevölkerung. Nun kann man sich zuhause in die Volkshochschule oder sonst wohin setzen und dort Englisch büffeln. Macht den meisten wohl keinen großen Spaß. Aber Spaß ist das, was man dabei haben sollte, denn nur so wird man die Sprache auch erfolgreich lernen können. Dass man ein gewisses Maß an Eigenstudium – auch zuhause – selbst bewerkstelligen muss, das ist klar, den Hauptteil aber kann man prima im Urlaub lernen. Direkt vor Ort – beim Schnorcheln auf Oahu eben.
Naja, nicht direkt beim Schnorcheln, das kommt dann nach erfolgreicher Teilnahme am Unterricht. Aber sind wir doch mal ehrlich. In einem Sprachkurs auf Hawaii, die Palmen und das Meer direkt vor der Türe, lernt es sich um ein Vielfaches leichter und schneller, als im grauen, tristen und verregneten Deutschland. Zudem hat man hier neben den Annehmlichkeiten eines tollen Urlaubs, auch noch die Möglichkeit, das Gelernte gleich direkt im Alltag anzuwenden. Auf Hawaii wird nun mal Englisch gesprochen. Geht man in einen Laden und möchte etwas kaufen, kann einem keiner mit Deutsch weiterhelfen. Also bleibt einem nichts anderes übrig. Und weil das Sprechen der fremden Sprache die beste Übung ist, um diese zu erlernen, hat man somit auch gleich noch den Lerneffekt, den man braucht. Dadurch wird der Umgang mit der neuen Sprache intensiviert und man lernt Dinge, die im Unterricht gar nicht möglich sind.
Hawaii, die Insel, die Landschaft, das Meer und die Sehenswürdigkeiten genießen, im Wasser planschen und sich die Unterwasserwelt ansehen und gleichzeitig etwas für seinen Bildungsstand tun – so lässt es sich urlauben.
